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Erfolgsfaktor Regionalkultur für ortsfremde Unternehmen

Was passiert, wenn „Global Player“ in eine Region neu einziehen bzw. mit der Region verwurzelte Traditionsunternehmen übernehmen? Auch für multinationale Konzerne sind Arbeitskräfte vor Ort, traditionelle Fertigkeiten, Arbeitsmoral, vorhandene Innovationsnetzwerke und kulturelle Faktoren bedeutende Erfolgsfaktoren. Den Zusammenhang untersucht das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen im Rahmen des EU-Projekts „Cure“ (Corporate Culture and …

Importpreise 2006 um kräftige 5,2 Prozent gestiegen

Der Index der Einfuhrpreise ist nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2006 gegenüber dem Vorjahr um 5,2% gestiegen. Dies ist die höchste Jahresteuerungsrate seit 2000, als sich die Importpreise um 10,1% erhöht hatten. Im Jahr 2005 waren sie um 4,3% gestiegen. Im Folgenden einige ausgewählte Daten, weitere Daten sind beim Statistischen Bundesamt erhältlich.

Zahlungsrisiken in Europa nehmen leicht ab

Je nach Land müssen deutsche Unternehmen bei grenzüberschreitenden Geschäften unterschiedlich hohen durchschnittlichen Risiken rechnen. Diese Durchschnittswerte sind immer dann von Bedeutung, wenn Geschäfte mit nicht näher bekannten Kunden oder Endkundengeschäfte getätigt werden. Die Studie „European Payment Index Herbst 2006“ des Creditmanagement-Dienstleisters Intrum Justitia vergleicht die Risikoentwicklung in 13 europäischen Ländern.

Portal bereitet KMU-Mitarbeiter auf Auslandseinsätze vor

Während Mitarbeiter großer Firmen, die ins Ausland versetzt werden, sich in aller Regel bei Betriebskollegen mit Auslandserfahrung schlau machen können, müssen für den Auslandseinsatz vorgesehene Mitarbeiter von KMUs häufig das Rad neu erfinden. Hier will das Anfang Dezember online gegangene Internetportal iXpatriate.de helfen. Das Portal wurde vom Lehrstuhl für Marketing der Technischen Universität Dresden entwickelt …

Investorenwerbung für Deutschland jetzt aus einer Hand

Für die Werbung unter ausländischen Investoren für den Standort Deutschland waren bisher zwei staatlich getragene Gesellschaften, die IIC – The New German Länder Industrial Investment Council GmbH und Invest in Germany GmbH zuständig. Das ist seit Mittwoch dieser Woche anders. Die beiden Unternehmen wurden in eine Nachfolgegesellschaft, die Bundesgesellschaft Invest in Germany GmbH zusammengeführt. Damit …

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