IT-Sicherheitscluster: Was der IT-Sicherheitscluster plant Im unübersichtlichen Markt für Datenschutz- und ISMS-Zertifizierungen punktet der Bayerische IT-Sicherheitscluster in Regensburg mit den klaren Abläufen von ISIS12. Das System wird kontinuierlich weiterentwickelt, es richtet sich an Kommunen und KMU. Seit Frühjahr 2020 seht die Version 2.0 bereit.
Berufsbild Datenschutzbeauftragter: Wer sich freiwillig zur DSGVO meldet Seit die Datenschutz-Grundverordnung in Kraft getreten ist, haben sich die Anforderungen an Datenschutzbeauftragte stark verändert. Die Aufgaben leiten sich in erster Linie aus Art. 39 DSGVO ab, doch in der Praxis sind sie sehr viel komplexer und vielfältiger. Und das ist auch der Reiz dieses Berufs.
ISIS12-2.0-Zertifizierung: Wie die erste ISIS12-2.0-Zertifizierung verlaufen ist Anfang 2020 hat der Regensburger IT-Sicherheitscluster die Version 2.0 von ISIS12 herausgebracht. Das ISMS in zwölf Schritten hat sich damit vom BSI-Grundschutz gelöst und geht Richtung ISO-27001-Kompatibilität. Jetzt ist das erste Unternehmen ISIS12-2.0-zertifiziert: a.s.k. Datenschutz.
Frank S. Jorga über Online-Identifizierung mit KI: Wie digitale Identitäten das Online-Geschäft sichern Das Risiko für Online-Händler ist hoch. Noch höher ist es für Banken, Versicherungen etc., die mehr und mehr auf Abschlüsse im Internet setzen. Gefordert ist hier ein absolut sicheres Ident-Verfahren. Aber keine Einzellösung, sondern eine übergreifende Prüflogik, die einfach und schnell funktioniert.
ISA+: Wie Kommunen mit ISA+ in die Informationssicherheit starten Um auch kleineren Kommunen den Weg zu einem Informationssicherheitsmanagement zu ebnen, wurde im Bayerischen IT-Sicherheitscluster die ISA+Informations-Sicherheits-Analyse entwickelt, die jetzt in der aktualisierten Fassung 2020 vorliegt. 50 praxisorientierte Fragen erfassen zunächst den Status quo.
Künstliche Intelligenz und IT-Security: Was KI zur IT-Sicherheit beitragen kann Cyberattacken verursachen Rekordschäden, werden immer dynamischer, komplexer und massiver – so massiv, dass Menschen allein sie in ihrer Breite gar nicht mehr kontrollieren können. An dieser Stelle bringt sich künstliche Intelligenz ins Spiel, die selbstständig Anomalien erkennt. Ist das schon alles?
Digitaler Nachlass: Wer im Ernstfall alle Accounts kennt Es muss ja nicht gleich der Tod eines Kollegen sein. Doch immer wieder verlassen Menschen aus unterschiedlichsten Gründen plötzlich das Unternehmen. Und dann beginnt die fieberhafte Suche nach Passwörtern, Backups und Sicherheitsroutinen. Rechtzeitige Nachlassordung kann dann enorm hilfreich sein.